Die Symptome des
Grauen Stars

Die Symptome des
Grauen Stars

Die Symptome

Zuerst macht sich der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, je nach Form der Erkrankung beim scharfen Sehen in der Nähe oder der Ferne bemerkbar. Bei der im höheren Alter recht häufigen Form der sogenannten subkapsulären Rindentrübung ist das Nahsehen betroffen. Beim selteneren Kernstar wird dagegen das Fernsehen beeinträchtigt.

Trübung der Augenlinse

Trübung der Augenlinse

Der Graue Star geht mit einer Trübung der Augenlinse einher. Durch diese Trübung wird das Licht nur noch diffus gebrochen, das entstehende Bild wird zunehmend unscharf. Gleichzeitig sind die Patienten deutlich blendempfindlicher als vor der Erkrankung.

Schleiersehen

Schleiersehen

Dieses Symptom des Grauen Stars tritt erst bei fortgeschrittener Erkrankung auf. Die Betroffenen erkennen dabei ein sogenanntes Schleiersehen.

Blendempfindlichkeit

Blendempfindlichkeit

Ein an Grauem Star erkranktes Auge ist deutlich blendempfindlicher als ein gesundes. Daher bemerken Sie die Erkrankung häufig als erstes beim Autofahren unter schlechten Witterungsbedingungen oder bei Lichtzeichen in der Nacht.

Sehen doppelter Bilder

Sehen doppelter Bilder

Beim Grauen Star treten verschiedene Formen von Doppelbildern auf. Dabei können Sie entweder das doppelte Bild eines Objektes neben dem eigentlichen Objekt wahrnehmen oder die Bilder können auch leicht verschoben übereinander, schräg oder gar leicht gedreht erscheinen.

Kontrastverlust

Kontrastverlust

Beim Grauen Star verlieren die Objekte Ihrer Umgebung sichtbar an Kontrast. Manchmal nehmen Sie auch einen hellen Schein um einen Gegenstand wahr. Ebenfalls beeinträchtigt ist das räumliche Sehen und die Hell-Dunkel-Anpassung des Auges.